TuS Freya Friedewalde 1920 e.V.

Grünes Licht vom Vorstand

05.01.2012 - 

Petershagen-Friedewalde. Der Vorstand des TuS Freya Friedewalde hat gegenüber dem Handballkreis Minden-Lübbecke eine schriftliche Willenserklärung abgegeben, die den Weg für den neuen Handballspielverbund HSV Minden-Nord freimacht. Dem Handballkreis liegt eine derartige Willenserklärung auch vom TV Stemmer und vom TuS Minderheide vor, sodass der neue Handballspielverbund als "HSV Minden Nord in Gründung" geführt werden und unter diesem Namen dann Jugend-Qualifikationsspiele austragen kann. Das letzte Wort haben aber die Mitglieder bei den Jahreshautptversammlungen der drei Stammvereine. Sie entscheiden in letzter Instanz über das Zustandekommen des HSV Minden-Nord. Der TuS Freya Friedewalde lädt ein zur JHV am Freitag, 27. Januar um 19.30 Uhr im Landgasthaus Eichenhain (Tagesordnung ).

Hier die Willenserklärung im vollen Wortlaut:

Einstellung des Spielbetriebes mit Ende der Saison 2011/2012 und

Bildung einer Handballspielgemeinschaft zur Saison 2012/2013

 

Liebe Sportfreunde,

hiermit erklären wir als vertretungsberechtigter Vorstand nach §26 BGB des TuS Freya Friedewalde 1920 e.V., dass wir beabsichtigen, unseren Handball-Spielbetrieb im Jugend- und Erwachsenenbereich (HSG Stemmer/Friedewalde) mit Ende des Spieljahres 2011/2012 einzustellen und zum Spieljahr 2012/2013 gemeinsam mit den Vereinen TV Stemmer e.V. und TuS Minderheide 1895 e.V. eine Handballspielgemeinschaft zu gründen. Diese soll den Namen Handballspielverbund Minden-Nord (genannt: HSV Minden-Nord) tragen.

Die Vereinsmitglieder des TuS Freya Friedewalde 1920 e.V. sind am 14. Dezember 2011 bei einer Informationsveranstaltung über die vorstehenden Absichten informiert worden. Die endgültige Entscheidung über die Teilnahme des TuS Freya Friedewalde 1920 e.V. am HSV Minden-Nord trifft die Mitgliederversammlung am Freitag, 27. Januar 2012. Der Beschluss geht Ihnen dann zu.

Unterschrieben von Jürgen Krüger (1. Vorsitzender), Martina Gieseking (2. Vorsitzende), Anita Lamottke (Finanzwartin), Matthias Bröer (Pressewart). 

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